Storytelling in kreativer Arbeit
Die eigene Geschichte finden, strukturieren und in Inhalte übersetzen — ohne Templates und ohne Performance.
Storytelling ist bei Aaron Night sowohl ein eigenes Gruppenprogramm für Einzelpersonen (Social Media Story) als auch ein wiederkehrendes Element in Kampagnen und Creator-Arbeit — von Keynote-Themen wie „Storytelling for Change“ bis zu konkreten Markenkampagnen.
Im offenen Gruppenprogramm „4 Wochen zu deiner Social Media Story“ bedeutet Storytelling konkret: die eigene Geschichte finden, strukturieren und in echte Inhalte übersetzen — ohne Copy-Paste-Templates und ohne Performance. Auf Marken-Seite zeigt sich Storytelling zum Beispiel im Soundboks-Kampagnenformat „We Got The Tools, You Got The Feeling“, einer Filmreihe, in der Tänzer:innen auf live produzierte Beats reagierten, um die emotionale Verbindung zwischen Musik, Bewegung und Produkt sichtbar zu machen.
Viele Creator:innen und Marken posten Inhalte, die sich nicht wie sie selbst anfühlen und entsprechend wenig Resonanz erzeugen. Storytelling-Arbeit setzt genau hier an: bei der eigenen, unverwechselbaren Perspektive statt bei einer kopierten Vorlage.
Was oft falsch verstanden wird.
Gute Stories brauchen ein fertiges Template oder eine Formel.
Die Social Media Story-Programmbeschreibung stellt das Gegenteil explizit heraus: Es geht darum, den eigenen Stil zu finden, statt eine Vorlage zu kopieren.
Storytelling für Marken bedeutet, eine Geschichte um das Produkt herum zu erfinden.
Im Puma-Case „Hustler“ steht nicht das Produkt im Mittelpunkt, sondern eine persönliche Geschichte über Motivation, Disziplin und den eigenen Weg als Kreativer.
Aarons eigene Creator-Arbeit — unter anderem für Puma, Lufthansa, Levi's × About You, O2/Samsung und Marshall — folgt demselben Prinzip wie das Social Media Story-Programm: persönliche Perspektive vor Werbebotschaft. Als Keynote-Thema wird „Storytelling for Change“ ausdrücklich mit der Frage verbunden, warum Geschichten Menschen verändern — und wie sie verantwortungsvoll erzählt werden.
Wie sich das konkret zeigt.
- 01Die eigene Kern-Story freilegen, bevor über Content-Formate entschieden wird.
- 02Persönliche Perspektive statt Produktfokus in Marken-Content stellen (Puma „Hustler“, Lufthansa „In My Hood“).
- 03Storytelling mit Bewegung und Musik verbinden, um Emotion sichtbar zu machen (Soundboks-Filmreihe).
- 04Content-Routinen entwickeln, die zum eigenen Leben und Stil passen statt einem Trend zu folgen.
- 05Storytelling als Keynote-Thema für Teams und Organisationen einsetzen.
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